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Kirche Landquart
Die Gegend, in welcher sich der aufgrund der guten Verkehrslage bedeutsame, industriell stark entwickelnde Dorfteil Landquart ausbreitet, war früher mit Föhren bewachsenes, karg besiedeltes Land. Obwohl das Bauland für die Kirche in Landquart seit 1914 praktisch gesichert war, standen die Mittel für den Kirchenbau erst im Jahre 1924 zur Verfügung. Im März 1925 wurde dann mit dem Bau begonnen. Drei Glocken wurden mit Baubeendigung am 11. Januar 1926 aufgezogen. Die durch Schenkung erhaltene vierte Glocke wurde am 24. Oktober 1933 installiert. Eine erste Aussen- und Innenrenovation wurde im Jahre 1975 durchgeführt, 1979 wurde die neue Orgel feierlich eingeweiht. 2007 fand nochmals eine Innenrenovation statt.
Die Kirche Landquart ist für Passant/innen und Menschen, die einen Moment Stille oder Besinnung suchen, jeweils von Montag bis Freitag von 8 - 17 Uhr geöffnet.
Die Kirche Landquart ist eine typisch reformierte Kirche - dies zeigt sich in der Architektur und in der Gestaltung der Kirche. Mit der Broschüre "Eine Kirche, die redet", werden Interessierte auf einen Rundgang durch die Landquarter Kirche eingeladen. Mit dem Text von Pfarrer Arno Herrmann aus Igis erschliessen sich den Lesenden - oder noch besser den Besucher/innen der Landquarter Kirche - die typisch reformierten Elemente der Kirche noch einfacher und werden durch theologische Auführungen ergänzt. Die Broschüre liegt in der Kirche in Landquart im Eingang auf oder kann mit dem untenstehenden Link auch heruntergeladen werden.
Broschüre: Eine Kirche, die redet (PDF 1.4 MB)
