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Besuchen und Begleiten
Der Freiwiligenbereich Besuchen und Begleiten könnte sich in den nächsten Jahren ziemlich verändern. Im Moment gibt es folgende Angebote:
Geburtstagsbesuche
Für jedes Quartier unserer Kirchgemeinde gibt es eine Freiwillige, die die Senior/innen ab 75 Jahren zum Geburtstag besucht und einen kleinen Gruss der Kirchgemeinde überbringt. Diese Freiwilligen sind oft auch diejenigen, die es erfahren, wenn jemand aus ihrem Quartier für längere Zeit krank ist oder ins Spital muss - bei Bedarf melden Sie dies ans Pfarrteam weiter.
Kontaktpersonen in Alters- und Pflegeheimen
Für die Alters- und Pflegeheime in der Umgebung gibt es jeweils eine freiwillige Mitarbeiterin, die den Kontakt zu den Gemeindemitgliedern im Heim pflegt, diese auf die Angebote der Kirchgemeinde aufmerksam macht und bei Bedarf auch einen Fahrdienst an kirchliche Veranstaltungen organisieren oder den Kontakt zu einem Pfarrer herstellen kann, wenn dies gewünscht wird.
Besuchs- und Entlastungsdienst
Der Besuchs- und Entlastungsdienst ist ein Angebot der Evangelischen Kirchgemeinde Igis-Landquart. Er wird durch Freiwillige auf der Gemeinde geleistet, die aus Solidarität einen Teil ihrer Zeit zur Verfügung stellen und sich darüber freuen, anderen Menschen zu begegnen, sie auf einen Abschnitt ihres Lebens zu begleiten oder ihnen durch diesen Dienst eine "Verschnaufpause" in einem anspruchsvollen Alltag zu verschaffen.
Das effektive Angebot des Besuchs- und Entlastungsdienstes hängt davon ab, ob für eine Anfrage entsprechende Freiwillige zur Verfügung stehen, zum Beispiel für regelmässige Besuche bei Menschen, die alleine kaum mehr die Wohnung verlassen, für die Begleitung zum Arzt oder zu Ämtern, fürs Hüten von Kranken, die nicht alleine bleiben sollten .... und und und ...
Weitere Informationen finden Sie im Flyer Besuchs- und Entlastungsdienst (PDF 227 KB) oder wenden Sie sich an Sozialdiakon Johannes Kuoni, 081 330 84 50,
Und in Zukunft?
Verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen führen dazu, dass der Bereich Besuchen und Begleiten in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen wird - zum Beispiel durch die Zunahme der Einpersonenhaushalte, die steigende Lebenserwartung, die wachsende Anzahl von Personen mit psychischen Krankheiten oder mit Demenzerkrankungen. Wo sich die Kirche beim Besuchen und Begleiten zukünftig engagieren wird, hängt einerseits von den vorhandenen Bedürfnissen, andererseits von der Anzahl von geschulten Freiwilligen, die in diesem Bereich Aufgaben übernehmen können, ab.