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Schriftgrösse auf der Homepage
Manche Texte auf der Homepage sind für mich von der Grösse her fast nicht lesbar - kann ich die Schrift grösser einstellen?
Wer die Schrift auf unseren Webseiten gerne etwas grösser hätte, kann dies einstellen. Beim Internet Explorer geht dies über das Menü Ansicht. Dort unter Schriftgrad entweder grösser oder sehr gross wählen, und schon ist die Schrift deutlich grösser. Bei anderen Webbrowsern gibt es meist ähnliche Einstellungsmöglichkeiten.
Schuljahreseröffnungsfeier
Mehr zur Schuljahreseröffnungsfeier ...
Schweigepflicht
Erfährt jemand etwas davon, was ich einem Pfarrer oder Sozial-Diakon in einem Gespräch anvertraue?
Nein, Pfarrer und Sozial-Diakone unterstehen der Schweigepflicht. Was sie im vertraulichen Gespräch erfahren, darf nicht weitergegeben werden. Es gibt davon nur zwei Ausnahmen:
1. Sie entbinden den Pfarrer oder Sozial-Diakon von der Schweigepflicht, damit er bestimmte Informationen mit einer weiteren Person (zum Beispiel Arzt oder Sozialdienst) besprechen kann, sofern sie dem zustimmen.
2. Aus Informationen in einem Gespräch muss er schliessen, dass sie oder andere unmittelbar gefährdet sind - zum Beispiel bei akuter Suizidgefahr oder ernstzunehmenden Drohungen gegen andere - dann ist er dazu aufgefordert, möglichst Schaden zu vermeiden und darf zu diesem Zweck die notwendigen Informationen weiter geben.
SDM
Bei Henk Melcherts und Johannes Kuoni steht manchmal SDM vor dem Namen - was bedeutet das?
SDM ist die Abkürzung für Sozial-Diakonische Mitarbeiterin/Sozial-Diakonischer Mitarbeiter. SDM sind im Kanton Graubünden vor allem in den grösseren Kirchgemeinden angestellt. Sie haben qualifizierte Ausbildungen im sozialen und/oder diakonischen Bereich absolviert und nehmen – je nach Einsatzgebiet verschiedene Aufgaben in der Diakonie, der Seelsorge, der Verkündigung oder der Bildung wahr. SDM werden für ihren Dienst zum Amt der Sozial-Diakonie ordiniert.
Die Abkürzung SDM wird in absehbarer Zeit nach und nach verschwinden, da die zukünftige Berufsbezeichnung nicht mehr Sozial-Diakonische Mitarbeiterin/Sozial-Diakonischer Mitarbeiter sondern Sozialdiakon/in lauten wird.
Seelsorge
Pfarrer oder Sozial-Diakone werden manchmal auch als Seelsorger bezeichnet - was versteht man überhaupt unter Seelsorge?
Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Wir in der Kirchgemeinde fassen den Begriff der Seelsorge ziemlich weit - Seelsorge umfasst bei uns das ganze Spektrum von der Notfallseelsorge, wo akuter seelischer Beistand gefordert ist über Angebote, die das geistliche Wachstum fördern und entwicklen bis zu Angeboten, die das Beziehungsnetz zwischen den Christinnen und Christen in unserer Gemeinde fördern und stärken. Mehr zu Seelsorge ...
Senioren
Gibt es ein spezielles Angebot für Senioren wie mich, die noch unternehmungslustig und mobil sind?
Am Freitagshöck treffen Sie weitere Seniorinnen und Senioren, die noch sehr aktiv sind. Weitere regelmässige Angebote für aktive Senior/innen gibt es im Moment nicht - falls Sie aber Ideen haben oder sogar so etwas entwickeln und organisieren möchten, helfen wir Ihnen gerne dabei. Wenden Sie sich doch an
, der für die Seniorenarbeit zuständig ist - oder an sonst jemanden vom Pfarrteam.
Sonntagsschule
Als Kind ging ich zur Sonntagsschule und möchte nun meine Kinder auch gerne in die Sonntagsschule schicken, ich habe aber nirgends Informationen darüber gefunden.
Weil wir die Sonntagsschule auf den Freitag verschoben haben, heisst sie bei uns nicht mehr Sonntagsschule - das entsprechende Angebot heisst Archa-Treff.
Sozialdiakon/Sozialdiakonin - manchmal noch SDM genannt
Sozialdiakone sind im Kanton Graubünden vor allem in den grösseren Kirchgemeinden angestellt. Sie haben qualifizierte Ausbildungen im sozialen und/oder diakonischen Bereich absolviert und nehmen – je nach Einsatzgebiet verschiedene Aufgaben in der Diakonie, der Seelsorge, der Verkündigung oder der Bildung wahr und sind wie die Pfarrer Mitglieder der Gemeindeleitung. Häufig trifft man noch die Abkürzung SDM an - diese steht für Sozial-Diakonische Mitarbeiter/in - diese Berufsbezeichnung ist seit Frühling 2008 nicht mehr aktuell, es wird aber noch eine Weile dauern, bis sich überall die neue Berufsbezeichnung Sozialdiakon/in eingebürgert hat.
Spitalaufenthalt
Werde ich bei einem Spitalaufenthalt automatisch durch einen unserer Pfarrer besucht?
Dies ist leider nicht möglich - unter anderem, weil wir von den Spitälern keine Informationen darüber erhalten, wer bei Ihnen im Spital ist, wenn wir nicht persönlich vorbei kommen. Wenn Sie einen Besuch wünschen, bitten wir Sie, direkt mit jemandem vom Pfarrteam oder mit dem Sekretariat Kontakt aufzunehmen - wenn es uns möglich ist, besuchen wir sie dann gerne. Oft sind die Spitalaufenthalte sehr kurz - so kann es sinnvoller sein, einen Besuch erst zu Hause abzustatten. Melden Sie auch diesen Wunsch ungeniert.
Suppentag
Was muss ich mir unter einem Suppentag vorstellen?
Der Suppentag ist in der Regel eigentlich nur ein Suppenhalbtag. Er beginnt mit einem ökumenischen Familien-Gottesdienst im Forum. Anschliessend gibt es zum Mittagessen ein Menü, das sich preiswert herstellen lässt - zum Beispiel eben Suppe. Für dieses Mittagessen wird dann eine Kollekte eingesammelt, die zugunsten eines Projektes von Brot für alle und/oder Fastenopfer geht. Mehr zum Suppentag ...
Synode
Im Juni fällt jeweils an einem Sonntag der Gottesdienst wegen der Synode aus - was ist das, diese Synode?
Die Synode ist die Zusammenkunft aller Pfarrerinnen und Pfarrer des Kantons. Jeweils Ende Juni treffen sich alle Pfarrerinnen und Pfarrer zu einer mehrtägigen Versammlung. Deshalb findet am Sonntag, der während der Synode ist, nur am Synodalort ein Gottesdienst statt. An der Synode werden nebst der Besprechung von aktuellen Geschäften auch die neuen Pfarrerinnen und Pfarrer in die Synode aufgenommen. Pfarrer/innen, die ihren Beruf im Kanton Graubünden ausüben, müssen Mitglied der Synode sein.
Wenn Sie mehr über die Synode wissen möchten, fragen Sie doch einen unserer Pfarrer - Andreas Kriesten oder Thomas Mory.